Das andere Genre.

Vor Ewigkeiten wurde mir dieses Buch empfohlen von einem alten Mann, der mir sagte, dass das eines seiner Lieblingsbücher ist. Er sagte mir, dass dieses Buch zwar weniger etwas für mich sei, weil es ein typisches Männerbuch ist, aber er hat es mir so spannend nahegebracht, dass ich es direkt danach kaufen musste. Weiterlesen „Das andere Genre.“

Handydetox.

Gestern war es mal wieder so weit. Es wurde mir alles zu viel. Mein Leben, meine Gedanken, mein Handeln, einfach alles. Vor allem aber die ständige Erreichbarkeit für jeden. Der es will – oder auch nicht will.

Das hier wird jetzt aber kein jammernder Beitrag, zumindest hoffe ich das. Vielmehr habe ich schon ewig nichts mehr zu sagen gehabt, von dem es mir wichtig gewesen wäre, darüber zu bloggen. Aber ich möchte das nun wieder beginnen. Für mich. Für meinen Prozess, der sich Leben nennt.
Klingt tiefgründiger, als es ist.
Weiterlesen „Handydetox.“

Glücksmomente

Kennst du das, wenn du ein Buch gelesen, es lieben gelernt hast und es Jahre später wieder im Laden auftaucht?

Du freust dich darüber, dass jetzt mehr Leute auf das Buch aufmerksam werden, weil es so toll ist; gleichzeitig fühlst du dich aber auch richtig toll, weil du das Buch ja schon seit Jahren kennst. Abgefahren, du warst von Anfang an dabei! Weiterlesen „Glücksmomente“

Unbekanntes bekannter machen

Von welchem Verlag liest du denn am liebsten? Ist es der Carlsen, oder doch der Löwe? Vielleicht auch lieber Rowohlt? Oder liest du super gerne die lustigen Bücher vom Ullstein-Verlag?

Du kennst sie alle, die großen Verlage, und unterstützt sie auch gerne. Du weißt meist, worauf du dich einlässt. Du kennst den Stil, du kennst ihre Richtung. Und darauf verlässt man sich.

Sei mal ehrlich: Wann genau hast du zuletzt ein Buch gelesen, das von keinem großen Verlag herausgegeben wurde? Und die ganzen Indie-Buchautoren, die Amazon oder sonstige Self-Publisher Formate wählen und auf Bookstagram fett Werbung für sich selbst machen, zählen hier nicht! …
Also? Hast du überhaupt ein Buch von einem nicht namhaften Verlag, der gerade um sein Überleben kämpft? Nicht?
Macht nichts. Ich nämlich auch nicht. Weiterlesen „Unbekanntes bekannter machen“

Eine Weihnachtsgeschichte

Passend zu Weihnachten habe ich heute ein Thema, das mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Und zwar das Fest mit all seinen Ritualen, die jeder für sich selbst festlegt.

Wie feierst du Weihnachten? Oder Heiligabend? Ein schönes Essen mit der Familie und dann gibt es noch schönere Geschenke für alle? So oder so ähnlich sieht es wohl überall aus. Und das ist auch schön! Weiterlesen „Eine Weihnachtsgeschichte“

Was passiert, wenn ich mich für Gott entscheide?

Früher dachte ich immer, wenn ich Gott in meinem Leben haben will und wenn ich an Gott glauben will, dann muss ich mein Leben komplett verändern.
Dann darf ich Dinge nicht mehr tun, die mir Spaß machen. Dann muss ich das doof finden, was ich eigentlich soooo toll finde und dann bin ich gezwungen, einfach alles zu verändern.

Und das wollte ich nicht. Wieso sollte ich auch Dinge ändern, die mir an meinem Leben gefallen? Wieso soll ich mich jemandem anschließen, der mir all die Dinge verbietet, die ich so mag? Das macht doch überhaupt keinen Sinn! Weiterlesen „Was passiert, wenn ich mich für Gott entscheide?“

Eine Sache der Interpretation

Disclaimer: Das hier ist meine Interpretation einer Geschichte, die ich gelesen habe. Die Geschichte hatte mächtig Potenzial, nur finde ich, dass sie viel zu sehr instrumentalisiert wird und dadurch der ganze tiefe Sinn dahinter verloren geht. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, meine eigene Version daraus zu machen. Es werden viele „…“ und „-“ darin vorkommen. Ich weiß nicht, wie ich es hätte anders schreiben können, aber ihr müsst das tatsächlich als kurze Pausen lesen. Das verleiht allem ein wenig mehr Tiefe.

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Es ist kalt. Ich sitze allein hier – auf einem Stein. Um mich herum ist alles dunkel, doch ein kleiner Lichtstrahl scheint auf mich herab.
Den Kopf auf den Knien, die Arme um die Beine geschlungen überlege ich, wie lange ich hier schon sitze. Sekunden? Minuten? Oder gar schon Stunden? Nein. Es müssen Jahre vergangen sein, seit ich hier sitze. Tag um Tag sitze ich hier. Unentwegt. Allein.
Manchmal weine ich, manchmal lache ich. Manchmal denke ich viel nach und manchmal… Ja, manchmal vergesse ich sogar. Weiterlesen „Eine Sache der Interpretation“